Pumptrack Fahren

In den USA schon länger verbreitet, bei uns auch immer bekannter: Pumptracks sind für jede Könnerstufe geeignet und bereiten einen Riesenspaß – einen ziemlich Anstrengenden jedoch. Man wird ziemlich fit davon und die Bike-Kontrolle steigt auch an! Wie man Pumptracks meistert, seht Ihr hier im Artikel von Marc Brodesser (mit Video!).

Tipp: Bei den Kursen / Camps von Ridefirst in Willingen u. Winterberg sind Pumptracks dabei

So geht es: Langsam anfahren und dann die Geschwindigkeit steigern – später ohne zu pedalieren! Durch das sogenannte „Pumpen“ beim Überfahren der Hügel und Wellen be- und entlastet man das Bike unter sich. Die Hüfte bleibt dabei beweglich. Durch die Anliegerkurven geht es mit angewinkelten Armen, tiefer Haltung und vorausschauender Blickführung.

Aufrichten des Körpers in der Auffahrt des Hügels ("Light")

Aufrichten des Körpers in der Auffahrt des Hügels (Stichwort “Light”)

Mit einer flüssigen Bewegung das Bike in Senke pushen (Stichwort „heavy“).

Mit einer flüssigen Bewegung das Bike in Senke pushen (Stichwort „heavy“).

Aktive Beinarbeit, um das Hinterrad in die Senke zu drücken!

Aktive Beinarbeit, um das Hinterrad in die Senke zu drücken!

Sich für die nächste Welle „leicht machen“ - bei hohem Tempo diese Ausgleichen.

Sich für die nächste Welle „leicht machen“ – bei hohem Tempo diese Ausgleichen.

Nun wieder das Pushen in die Senke  einleiten („heavy“)!

Nun wieder das Pushen in die Senke einleiten („heavy“)!

Sich klein machen und beide Räder in die Senke drücken!

Sich klein machen und beide Räder in die Senke drücken!

Hier geht es zu einem weiteren PumptrackArtikel:  +++ KLICK +++

Tutorial-Video für Pumptracks:

Fotos: Bastian Dammers | Video: Marvin Gebauer