Anliegerkurven

Anliegerkurven findet man auf vielen Trails, besonders natürlich in Bikeparks mit gebauten Strecken! Die Kurve hat dabei eine Neigung, vergleichbar mit den Kurven in einer Bobbahn. Traktion und Geschwindigkeit werden dadurch optimiert, von der Fahrtechnik sind die Kurven-Basics relevant, nur geringe Unterschiede sind zu beachten. Man braucht zumeist keine zusätzliche Neigung des Bikes, sondern „legt sich“ mit dem Bike in die Schräglage der Anliegerkurve, der Anpressdruck sorgt für viel Grip! Für Stabilität und gute Traktion am Ausgang der Anliegerkurve ist es ideal, wenn man den Sattel am inneren Bein spürt! In der Anliegerkurve geht man je nach Bedarf in eine noch tiefere Haltung als sonst, um sich dann am Kurvenende aufzurichten und noch mehr Tempo aus der Kurve rauszuholen. Tipp: Anliegerkurven mit Coach Marc perfektionieren).

Anliegerkurven im Video mit Racerin Steffi Marth:

Bilder-Sequenzen Anliegerkurven Fahrtechnik

(Klick auf Fotos vergrößert die Aufnahmen)

Niedrige Anliegerkurve mit Speed-Gewinn:

Außen anfahren, Blick geht dahin, wo man hin will!

Außen anfahren, Blick geht dahin, wo man hin will!

Anpressdruck in der Kurve bringt Grip, Haltung tiefer!

Anpressdruck in der Kurve bringt Grip, Haltung tiefer!

Blick zum Kurvenausgang, Bike u. Körper in Schräglage.

Blick zum Kurvenausgang, Bike u. Körper in Schräglage.

Sich aufrichten, um Schwung aus der Kurve zu generieren.

Sich aufrichten, um Schwung aus der Kurve zu generieren.

Hohe Bikepark-Anliegerkurve, moderat gefahren:

Tempo angepasst, Blick voraus und zentrale Position.

 

Anpressdruck sorgt für Grip, Blick weiter zielgerichtet voraus.

 

Kurbeln meistens parallel, Körper in Blickrichtung eingedreht.

 

Sattel als 5ter Kontaktpunkt am inneren Bein – passt!

 

Arme weiterhin angewinkelt, dazu eine tiefe Position!

 

Blick folgt weiter dem Streckenverlauf!

 

Leicht aufrichten für Grundposition, bereit für nächstes Manöver.